Strukturtreffen des Hayek-Kreises in Leipzig, 4.-6.7.2014

Vom 04. bis zum 06. Juli 2014 trafen sich in Leipzig acht Mitglieder des Hayek-Kreises der FNF, um hier Seminare und Projekte für das kommende Jahr zu planen.

Nach der Begrüßung und einer kurzer Vorstellung aller anwesenden Freunde des Hayek-Kreises berichteten die Koordinatoren Yannic Neuhaus und Clemens Schneider über die vergangenen Seminare „Offene Grenzen“ und „Neoliberalismus – The next generation“. Diese sind außerordentlich gut verlaufen und erfreuten sich großer Beliebtheit.

Da an diesem Wochenende auch das Viertelfinale der deutschen Nationalmannschaft stattfand,  begannen wir unser Strukturtreffen damit, gemeinsam mit dem deutschen Team zu fiebern.

Anschließend folgte ein gemeinsames Abendessen, stilecht zum 4. Juli, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag, im Diner No.1.

Am Samstagmorgen folgte die Neuwahl des Koordinatorenteams. Nach einer kurzen Vorstellung wurden Florian Hartjen, Yannic Neuhaus und Lucas Schwalbach gewählt.
An dieser Stelle möchten wir uns bei Clemens Schneider bedanken. Gemeinsam mit Michael Anders, Kevin Spur und Benjamin Buchwald hat er den Hayek-Kreis vor drei Jahren ins Leben gerufen, seitdem als Koordinator hervorragende Arbeit geleistet und durch sein Engagement viele Seminare erst möglich gemacht.

Anschließend referierte Maximilian Plenert vom Deutschen Hanfverband zu dem Thema „Drogenprohibition – Die Geschichte eines Scheiterns“. Anhand eines geschichtlichen Abrisses der Verbotspolitik in den USA und Europa beschrieb er die negativen Auswirkungen der Kriminalisierung von Drogen. Auch wurden neuere Entwicklungen der Drogenpolitik aufgezeigt, welche eine stärkere Legalisierung in den Fokus setzen. Herr Plenert ging anschließend ausführlich auf unsere Fragen ein.
Wir möchten uns bei dieser Gelegenheit für den fachkundigen Vortrag und die ausführliche Beantwortung der Fragen bedanken.

Nachmittags beschäftigten wir uns mit der Planung für das  kommende Jahr. Während anregender Diskussionen einigten wir uns darauf, im kommenden Frühjahr ein Seminar unter dem Titel „Liberale Missverständnisse – Ist wirklich drin, was drauf steht?“sowie ein praxisbezogeneres Seminar im Herbst 2015 zum Thema „Soziale Gerechtigkeit“zu veranstalten. Mit dem AK WiSo soll ein Seminar zum Thema „Free Banking“ durchgeführt werden. Angeregt wurde zudem die Idee einer Publikation zu dem Thema der unbeabsichtigten Folgen von Interventionsspiralen. Auch ist eine Abendveranstaltung für die Mitte des nächsten Jahres mit dem Thema „Strafe im liberalen Rechtsstaat“geplant.

Am Abend stärkten wir uns im „CaféWaldi“, um anschließend in ausgelassener Stimmung das dritte WM-Viertelfinalspiel zu schauen.

Am nächsten Morgen endete nach einem ausgiebigen Brunch das Strukturtreffen, und es hieß für uns Abschied nehmen, mit dem Versprechen, dass wir uns schon bald wieder bei dem nächsten Seminar „Verfassung und Freiheit“Ende September sehen werden.

 

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Strukturtreffen des Hayek-Kreises in Leipzig, 4.-6.7.2014

Vom 4. bis 6. Juli veranstaltet der Hayek-Kreis der FNF-Stipendiaten in Leipzig sein erstes Strukturtreffen. Neben der Planung weiterer Veranstaltungen und der ersten ordentlichen Koordinatorenwahl steht auch ein Vortrag auf dem Programm zum Thema „Drogenprohibition – Die Geschichte eines Scheiterns“. Wir freuen uns sehr, Herrn Maximilian Plenert vom Deutschen Hanfverband zu diesem Vortrag begrüßen zu können.

Das genaue Programm findet sich hier. Wir tagen im Seminarraum 12 im Seminargebäude .

Anmeldungen bitte per email an Yannic Neuhaus. Um Unterbringung müsst Ihr Euch leider selber kümmern. Ihr könnt unseren Mitstipendiaten Björn Urbansky anschreiben, der dankenswerterweise versucht, Übernachtungen bei Mitstipendiaten zu organisieren. Die Fahrtkosten werden von der BF erstattet. Es wurden uns VSA-Gelder bewilligt, die es uns ermöglichen, Euch für die Abendessen am Freitag und am Samstag einen Zuschuss von 10,00 € zu gewähren.

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Seminar „Verfassung und Freiheit – Der Staat im 21. Jahrhundert“

Heute, am 115. Geburtstag von Friedrich August von Hayek, dürfen wir mit Freude unser nächstes Seminar ankündigen! Vom 26. bis 28. September findet an der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach unser Seminar „Verfassung und Freiheit – Der Staat im 21. Jahrhundert“ statt. Eine Moderne ohne Staatlichkeit ist kaum denkbar. Der Staat ist im Leben der Menschen allgegenwärtig und moderne Staatlichkeit bestimmt die aktuellen Debatten. Insbesondere die Autonomiebestrebungen in vielen Mitgliedsstaaten der EU stellen Politik und Wissenschaft vor neue Herausforderungen. Dabei gehen die Ansichten über den Staat weit auseinander. Verschwindet der Staat langsam und weicht mehr und mehr internationalen Kooperationen, wie der EU oder den UN? Oder erfolgt eine schrittweise Rückkehr zur Kleinstaaterei als Ausdruck des Dranges nach Selbstbestimmung ethnischer Gruppen? Gleichzeitig beherrscht das Bild vom mythischen Leviathan die Staatsansicht vieler Menschen. Das eröffnet die Frage nach der Genese des Staates und der Art und Weise der staatlichen Herrschaftsgestaltung. Das Verhältnis zwischen Staat und Liberalismus ist seit jeher schwierig. Nicht zuletzt deshalb macht es sich der Hayek­Kreis in der FNF in seinem vierten Seminar zur Aufgabe, den Staat im 21. Jahrhundert zu untersuchen.

Anmeldung ab sofort hier!

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Eindrücke vom Seminar „Neoliberalismus – The next generation“

Ein knappes Jahr nach seinem erfolgreichen Gründungsseminar „Theoretische Grundlagen des Neoliberalismus“ veranstaltete der Hayek-Kreis der FNF-Stipendiaten eine Fortsetzung. Vom 21. bis 23. März fanden sich die über 30 Teilnehmer in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach ein, um unter dem Titel „Neoliberalismus – The next generation“ zu diskutieren. Mit liberalen Ideen und Denkern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts baute das Seminar auf das Grundlagenseminar des Vorjahres auf und stellte die Weiterentwicklung und Rezeption des klassischen Liberalismus in dieser Zeit vor.

Das Seminar eröffnetete Dr. Gérard Bökenkamp vom Liberalen Institut der FNF mit einem Vortrag zu Milton Friedman. Dem “Sprachrohr des Marktes“ gelang es außerordentlich gut, die Realpolitik langfristig zu beeinflussen und bis heute gültige Forderungen wie die nach Bildungsgutscheinen oder der Abschaffung der Wehrpflicht auf die Agenda zu setzen. Entsprechend ging es nicht nur um Friedmans Werke und Theorien, sondern auch um die mediale Umsetzung liberaler Ideen. Am Samstagmorgen referierte Dr. Paolo Pamini vom Liberalen Institut in Zürich über Bruno Leoni, der in den sechziger Jahren eine rechtswissenschaftliche Grundlage für die Genese des Staates und die Rolle von Verfassung und Gerichtsbarkeit entwickelte.

Der erst im vergangenen Jahr verstorbene Ökonom James M. Buchanan und seine Theorie der “Politics without Romance” wurde von Prof. Martin Leschke vorgestellt und rezipiert. Buchanans Beitrag zur politischen Ökonomie liefert uns mittels Ansätzen der Public Choice Theory unschätzbare Erklärungmuster für politisches Handeln. Auf Grundlage von Modellen der politischen Philosophie und in erster Linie der Vertragstheoretiker des 17. und 18. Jahrhunderts entwickelt Buchanan zudem ein Gesellschaftsmodell, das von Individualismus und evolutorischer Veränderung ausgeht.

Nach der Mittagspause, die mit dem Film „The House I Live In“ über den Drogenkrieg in den USA bereits einen kleinen Ausblick auf unser Strukturtreffen vom 4. bis 6. Juli in Leipzig lieferte, stellte Kalle Kappner den Ökonomen und Philosophen Murray N. Rothbard vor. Rothbard der für eine konsequente Entstaatlichung eintrat, begründete eine nachhaltige Tradition der Infragestellung von staatlichen Befugnissen. Als Ausgangspuntk dessen dient Rothbard das Naturrecht des Menschen auf das Eigentum an sich selbst.

Prof. Christian Hoffmann vom Liberalen Institut in Zürich stellte Robert Nozicks „Anarchy, State and Utopia“ vor. Der Philosoph, der zeitlebens an der Universität von Harvard lehrte und forschte, entwickelte als direkte Antwort auf John Rawls Theory of Justice die Vision eines vertragsbasierten Minimalstaates. Dabei führt er wesentliche Erkentnisse der Vertragstheoretiker und liberaler Vordenker zusammen und erklärt die Genese eines Staates, der weitestgehend ohne Zwang auskommt und sich auf die Garantie von Freiheit und Sicherheit beschränkt.

Als Abschluss des Seminars verschaffte Julian Arndts einen umfassenden Überblick über die vier Denkschulen von Chicago, Bloomington, Fairfax und Auburn. Es ist hier hervorzuheben, in welcher Weise die Bestrebungen einzelner liberaler Vordenker an diesen Schulen eine blühende liberale Denk- und Forschungskultur geschaffen haben.

Das Seminar regte alle Teilnehmer zur vertieften Beschäftigung mit den theroretischen Grundlagen des Liberalismus an. Die vielen verschiedenen, häufig auch gegensätzlichen Argumente und Perspektiven regten viele spannende Diskussionen an verdeutlichten die Faszination, die die Welt der Liberalen und Denker ausübt.

Florian Hartjen und Yannic Neuhaus für den Hayek-Kreis der FNF-Stipendiaten

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Seminar „Neoliberalismus – The next generation“

Vom 21. bis 23. März 2014 veranstaltet der Hayek-Kreis der FNF-Stipendiaten sein drittes Seminar an der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach.

Nach dem sehr erfolgreichen Seminar „Theoretische Grundlagen des Neoliberalismus“, das der Hayek-Kreis der FNF-Stipendiaten im April 2013 in Erfurt durchgeführt hat, findet in diesem Frühjahr ein zweites theoriegeschichtliches Seminar zur zweiten Generation der Neoliberalen statt. Dabei soll nicht nur auf die einzelnen repräsentativen Persönlichkeiten eingegangen werden, sondern auch erörtert werden, wie ihr Verhältnis zu den Theoretikern der ersten Generation ist. Kontinuitäten, Weiterentwicklungen und Widersprüche zur ersten Generation sollen besonders in den Blick genommen werden. Insbesondere der letzte Vortrag soll auch noch einmal deutlich machen, wie differenziert das Feld der zweiten Generation ist und wie viele unterschiedliche Strömungen der Neoliberalismus inspiriert hat.

Es sprechen: Dr. Gérard Bökenkamp über Milton Friedman, Dr. Paolo Pamini über Bruno Leoni, Prof. Martin Leschke über James Buchanan, Kalle Kappner über Murray Rothbard, Prof. Christian Hoffmann über Robert Nozick und Dr. Karen Horn über die verschiedenen Schulen (Chicago, Bloomington, Fairfax und Auburn).

Das Seminar wird für Stipendiaten als Pflichtseminar angerechnet, Fahrtkosten werden ihnen erstattet.

Anmeldemöglichkeit hier.

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Hayek Essay-Wettbewerb 2014

Die Friedrich August von Hayek-Gesellschaft veranstaltet in Verbindung mit der Friedrich August von Hayek-Stiftung im Jahr 2014 wieder einen Essay-Wettbewerb.

Die Frage in diesem Jahr lautet:

„Liberalismus und Toleranz – deckungsgleich oder spannungsreich?“

Teilnahmeberechtigt sind Studenten und Studentinnen im Diplom- oder Magisterstudium und in vergleichbaren Bachelor-/ Master-Studiengängen sowie Doktoranden.

Der Preis für den besten Essay (bitte nicht mit dem Charakter einer Seminararbeit) ist mit 1.000,00 € dotiert. Für den zweiten Platz sind 750,00 € und für den dritten 500,00 € vorgesehen.
Die Gewinner werden zu den Hayek-Tagen in Freiburg im Breisgau (am 20./21. Juni 2014) eingeladen. Die Gesellschaft übernimmt – nach Absprache – die Reise- und Aufenthaltskosten.

Der Essay soll maximal zehn Seiten umfassen (1 ½-zeilig, 30 Zeilen á 60 Anschläge oder ca. 18.000 Anschläge).
Die Beiträge sind bis zum 10. Mai 2014 erbeten an die Adresse der

Friedrich August von Hayek-Stiftung
Prof. Dr. Gerd Habermann
Chausseestraße 15
10115 Berlin

oder per mail an: habermann@hayek.de

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Eindrücke vom Seminar „Offene Grenzen – Freie Zuwanderung: eine Chance für alle“

Offene Grenzen als liberales Gegenkonzept

„Refugees welcome!“ Das ist der Leitspruch derer, die sich aktuell für ein Umdenken in der Asylpolitik einsetzen. Insbesondere im Nachgang zu den dramatischen Geschehnissen um die Insel Lampedusa sind die Themen Migration und Asylpolitik wieder in das Zentrum des öffentlichen Bewusstseins gerückt. Und so war in den letzten Wochen an vielen öffentlichen Plätzen in Deutschland auch wieder zu lesen: „Refugees welcome!“ Fragte man die Aktivisten, welchem politischen Spektrum sie sich denn zuordneten oder gar welcher Partei sie sich verpflichtet fühlten, so fände man mit Sicherheit eine einhellige Meinung. Das Thema Migration und Asylpolitik ist in den vergangenen Jahrzehnten zu einem ganz überwiegenden Teil vom linken Parteienspektrum besetzt worden. Hält man dem beispielsweise Wahlprogramme zur diesjährigen Bundestagswahl entgegen, so ergibt sich ein verzerrtes Bild. So war die FDP die einzige Partei, die sich für eine Erleichterung von Einwanderung einsetzte. Doch auch das darf nicht über das ganz grundlegende Defizit der Liberalen in Deutschland hinwegtäuschen, zutiefst liberale Themen positiv und öffentlichkeitswirksam zu besetzen.

Diesem Ziel verpflichtet traf sich der Hayek-Kreis der FNF-Stipendiaten zu seinem zweiten Wochenendseminar in Frankfurt am Main. Unter dem Titel „Offene Grenzen: Freie Zuwanderung – eine Chance für alle“ diskutierten die über 20 Teilnehmer mit namhaften Denkern und Meinungsmachern aus ganz Europa. So konnte der Hayek-Kreis am Freitagabend Dr. Thomas Cieslik vom Bundesministerum für wirtschaftliche Zusammenarbeit begrüßen. Am Samstag diskutierten die Teilnehmer mit Sam Bowman, Research Director des Adam Smith Institute London, der Journalistin Sabine Beppler-Spahl, Dr. Marcus Böhme vom Institut für Weltwirtschaft Kiel und Annette Siemes vom Liberalen Institut der FNF. Am Sonntag wurde das Seminar mit einem Vortrag des renommierten australischen Politologen Prof. Chandran Kukathas beschlossen, der derzeit an der London School of Economics lehrt.

Alle Referenten brachten viel Leidenschaft für das Thema Migration mit. Besonders auch weil die meisten das Seminar über nahezu das ganze Wochenende begleiteten, entspannen sich sachlich fundierte und bereichernde Diskussionen nach jedem Vortrag. Daraus konnten einige Quintessenzen gezogen werden. So muss freie Migration – nicht nur für Hochqualifizierte! – viel mehr als eine Win-Win-Situation begriffen werden, die zutiefst freiheitlichen Grundgedanken folgt. Sie bedeutet in erster Linie eine Chance für Zuwanderer wie für Aufnahmeländer. Der Wert von Rücküberweisungen für die Entwicklungsländer übersteigt die weltweite Entwicklungshilfe um ein Vielfaches. Gleichzeitig bereichern Immigranten mit ihrer hohen Motivation die Menschen in den aufnhemenden Rechtsräumen. Migration ist vielleicht das wichtigste Thema der kommenden hundert Jahre – es gilt, sich jetzt Gedanken darüber zu machen!

Durch restriktive Grenzpolitik kann in den allerseltensten Fällen Migration verhindert, sie wird lediglich prekarisiert. Gleichwohl nimmt sich kaum jemand der positiven Aspekte der Migration an. Vielmehr begreifen Politik und Zivilgesellschaft Migration als Gefährdung: sei es für heimische Arbeitsplätze oder für die kulturelle Dominanz der heimischen Mehrheitsgesellschaft. Liberale müssen es als ihre Aufgabe begreifen, die Grenzen weltweit für Migration zu öffnen und Vorbehalte abzubauen. Ökonomen wie  der Nobelpreisträger Gary Becker oder der Ökonom Nathanael Smith haben Konzepte vorgelegt wie dies gelingen kann. Es liegt nun vor Allem an den Liberalen das Konzept der offenen Grenzen zu verbreiten und für eine politische Umsetzung zu kämpfen.  Weitere Informationen zu dem Thema finden sich auf der website www.openborders.info.

Nach dem zweiten sehr gut besuchten Seminar freut sich der Hayek-Kreis der FNF-Stipendiaten auf sein nächstes Seminar vom 19. bis 21. März 2014 in Gummersbach zum Thema “Neoliberalismus – the next generation” und auf sein erstes Strukturtreffen vom 4. bis 6. Juli 2014 in Leipzig!

Florian Hartjen und Clemens Schneider für den Hayek-Kreis der FNF-Stipendiaten

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